Ein guter Gusseisen-Schmortopf ist nicht nur das, was du darin kochst, sondern auch, wie er hergestellt wird.
Wir wollten einen emaillierten Gusseisen-Schmortopf schaffen, der Funktion und Tradition vereint – einen, den du niemals austauschen musst.
Aber das erfordert ein Handwerk, das unsere Ambition erfüllt.

Vom recycelten Eisen zum Küchenklassiker
Unsere Schmortöpfe werden im Norden Frankreichs gefertigt – einer Region, die sowohl für ihr kulinarisches Erbe als auch für ihre hohen handwerklichen Standards bekannt ist. Seit den 1920er Jahren verfeinert die Gießerei die Kunst des Gießens und Emaillierens von Gusseisen. Auf diesem historischen Know-how baut unser neuer Gusseisen-Schmortopf auf – und mehrere Schritte im Produktionsprozess erfolgen bis heute in Handarbeit.
Jeder Schmortopf entsteht nicht nur mit dem Anspruch höchster Qualität, sondern auch mit klarem Blick auf die Umwelt: Bis zu 80 % des Rohmaterials bestehen aus recyceltem Eisen, das in genau abgestimmten Verhältnissen neu zusammengeführt und eingeschmolzen wird – zu neuen Gusseisen-Schmortöpfen mit hervorragenden Wärmeeigenschaften.

Individuelle Sandformen
Jeder Schmortopf wird in seiner eigenen, einzigartigen Sandform gegossen, die nur ein einziges Mal verwendet wird. Sobald das Gusseisen geschmolzen ist, wird es behutsam in die Form gegossen und kühlt darin aus. Anschließend wird die Sandform zerstört, und der Sand wird für neue Formen wiederverwertet.
Wenn der Rohguss aus der Form kommt, wird er geschliffen und sandgestrahlt, sodass eine glatte Oberfläche ohne scharfe oder unebene Kanten entsteht. Dieser Schritt ist essenziell für die spätere Verarbeitung – nur so kann sich die Emaille richtig verbinden und ein glattes, langlebiges Finish entstehen.

Emaillierung von Hand
Die Qualität der Emaille ist das, was einen guten Gusseisen-Schmortopf wirklich von einem minderwertigen unterscheidet. Emaille von schlechter Qualität ist empfindlich und hält nicht lange – und ist sie erst einmal beschädigt, lässt sich leider nichts mehr retten. Deshalb war es uns besonders wichtig, bei der Emaille keinerlei Kompromisse einzugehen.
Statt auf maschinelle Fertigung zu setzen, wird die Emaille von erfahrenen Handwerkerinnen und Handwerkern von Hand aufgetragen. Je nach Farbe erhält jeder Schmortopf zwei bis drei Schichten und wird anschließend bei rund 800 °C gebrannt, sodass die Schichten miteinander verschmelzen. So entsteht eine widerstandsfähige Glasemaille – auch Porzellanemaille genannt – die das Gusseisen vor Rost und Säure schützt und gleichzeitig eine glatte, leicht zu reinigende Oberfläche bietet.
Genau dieser Prozess macht den Schmortopf schön, langlebig und widerstandsfähig – und dabei vollständig frei von PFAS und Schwermetallen.

Französische Seele, dänisches Design
Während das Handwerk aus Frankreich stammt, wird das Design in Dänemark entwickelt. Die Form ist schlicht, zeitlos und funktional, und die Farben sind sorgfältig ausgewählt – so macht der Schmortopf auf dem Esstisch ebenso eine gute Figur wie als dekoratives Element in der Küche.
Jedes Detail ist durchdacht – vom hitzebeständigen Edelstahlknauf mit ergonomischer Form bis hin zum dicht schließenden Deckel mit Kondensrillen, die für eine gleichmäßige Feuchtigkeitsverteilung beim Kochen sorgen.
Wir glauben an Produkte, die ein Leben lang halten – Produkte, die man nur einmal kauft. Vom eingeschmolzenen, recycelten Eisen in Frankreich bis zum schönen, funktionalen Schmortopf auf eurem Herd: ein echter Klassiker, der Handwerk, Tradition und gute Küche ehrt.
Finde den emaillierten Gusseisentopf hier.